Fahrradständer sind und bleiben unverzichtbar

Den Meisten ist das Problem bekannt: man macht einen Ausflug und findet keinen Platz, um sein Fahrrad abzustellen. Ob bei Freunden und Bekannten oder in öffentlichen Einrichtungen, vielen ist das Problem bekannt. Gerade wenn es sich um kurze Besuche handelt, kommt häufig die Frage auf wo das Fahrrad abgestellt werden sollte.

Das Wichtigste zu Fahrradständern im Kurz-Überblick:

Gerade draußen, wo Fahrradständer den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sind, ist die Beständigkeit der Materialen von großer Bedeutung. Gerade wenn die Ständer außerhalb des Hauses aufgestellt werden, sollte auf maximale Haltbarkeit geachtet werden. So finden besonders edle und hochwertige Fahrräder einen sicheren Platz. Dabei ist auch der Standkomfort von großer Bedeutung. Dabei überzeugen zahlreiche Modelle durch hohen Standkomfort, Verarbeitung und außergewöhnliche Standsicherheit. Doch die Materialen sind es, die einen Fahrradständer wirklich definieren. Durch diese sind zahlreiche Fahrradständer unterschiedlicher Verarbeitung oft qualitativ ähnlich und unterscheiden sich im Wesentlichen nur durch ihre Ausführungen und größen.

Im breiten Sortiment findet fast jeder einen geeigneten Fahrradständer. Diese stabilisieren dabei alle Fahrradmodelle ob Stadt-Fahrrad, Trekking-Fahrrad oder Mountainbike. Die meisten Ausführungen sind sowohl für einzelne Fahrräder als auch mehrere Fahrräder geeignet und machen es möglich, dass die ganze Familie ihre Fahrräder sicher abstellen kann. Die meisten Fahrräder finden dabei auf dem Boden Platz, während andere Fahrradständer es ermöglichen, dass Fahrräder durch Halterungen an der Wand angebracht werden können. Doch die Variante Fahrräder auf dem Boden abzustellen bleibt ein unangefochtener Klassiker.

Was muss ich zum Thema Fahrradständer wissen?

Fahrradständer sind gerade bei Einkaufszentren, Bushaltestellen und öffentlichen Einrichtungen zu finden. Nach kurzer Suche wird einem klar, dass Fahrradständer auch leicht für den privaten Gebrauch erworben werden können und dort ihre Berechtigung haben. Gerade junge und sportliche Familien sind häufig mit der Frage konfrontiert wo sie ihre neu gekauften Fahrräder abstellen sollen. Kinder werfen ihre neuen Fahrräder häufig auf den Boden, ohne darüber nachzudenken, dass sie der Optik ihrer Schmuckstücke damit schaden. Doch Fahrradständer sind durch verschiedene Varianten und Modelle heute bei weitem nicht mehr so uncool wie Früher. Durch die richtige Abstimmung mit dem Hersteller können Ständer auch die Optik des eigenen Heims aufwerten. So kann durch Kombination aus den richtigen Materialen, Modellen und Sonderwünschen an den Hersteller ein schönes und konsistentes Bild gewahrt werden.

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Fahrradüberdachungen auf Parkplätzen oder am Straßenrand

Es gibt in der Bundesrepublik mindestens 160 Regentage jährlich. Somit regnet es bei uns mehr, als in Großbritannien. Sehr häufig kommt der Regen ganz unverhofft. Dabei werden die Radfahrer besonders hart getroffen. Mit der Fahrradüberdachungkönnen die Unternehmer an die Beschäftigten und an die Geschäftspartner denken. Denn die Räder sollten auf keinen Fall mit Regen stehen bleiben. Aus diesem Grund sorgt die Fahrradüberdachung für Schutz.

Vorteile der Fahrradüberdachung

Fahrradueberdachungen

Mithilfe der Fahrradüberdachung ist es möglich, den Parkplatz für Fahrräder trocken zu halten. Somit gibt es keinerlei nasse Sättel mehr. Fahrradständer mit Dach sind sehr beliebt. Hier können sämtliche Nutzer doppelte Vorteile genießen. Bei feuchter Witterung bleiben Sattel und Lenker trocken. Damit können alle Radfahrer die Firma wieder mit einem angenehmen Gefühl verlassen. Allerdings ist es auch besonders wichtig, dass sämtliche Zweiräder mithilfe der Fahrradüberdachung vor den Folgen des feuchten Wetters geschützt werden. Vor allem Rahmen und Verschleißteile können bei zu viel Nässe Rost ansetzen. Somit schont man diese. Natürlich wird der Effekt gesteigert, wenn bei dem Fahrraddach noch zusätzliche Seitenwände vorhanden sind.

Varianten der Fahrradüberdachung

Bei der Fahrradüberdachung sind zahlreiche Varianten erhältlich. Jeder hat die Möglichkeit, sich beispielsweise zwischen kombinierten Überdachungen und frei stehenden Konstruktionen zu entscheiden. Wenn es bereits den nicht überdachten Zweiradstellplatz gibt, kann man ebenso den Regenschutz mithilfe der separaten Überdachung nachrüsten. Das gilt sowohl für den Wandhalter und den Fahrradschutz, der in den entsprechenden Boden montiert wird. Die Fahrradüberdachung erfüllt viele Jahre ihren Zweck, da der Rahmen und das Dach entweder aus feuerverzinktem Stahl oder verzinktem Trapezblechbesteht. Entscheidend bei dem Material vom Fahrradschutz ist, dass dieser je nach Geschmack farblich variieren kann und robust sowie witterungsbeständig ist.

Was man bei der Anschaffung der Fahrradüberdachung beachten sollte

Die Fahrradüberdachung gibt es in verschiedenen Größen zu kaufen. Man hat die Möglichkeit, sich an der entsprechenden Fläche zu orientieren, die zur Verfügung steht. Für den individuellen Bedarf kann man den passenden Zweiradschutz finden. Wenn der Fahrradschutz großzügiger gewählt wird, dann bleibt ebenfalls eine Fläche neben dem Rad frei. Bei dieser ist es möglich, auch noch einen Stellplatz im Trockenen zum Beispiel für Motorräder und Kinder anzubieten. Auf diese Art kann der Fahrradunterstand auch schnell für die Fußgänger zu einem sicheren Unterschlupf werden. Ganz egal, ob mit oder ohne Fahrrad, die Besucher und Beschäftigten werden diese Überdachung sicherlich zu schätzen wissen. Die Fahrradüberdachungschafft für Radfahrer auf alle Fälle Komfort. Somit gibt es für jedes Fahrrad die sichere und witterungsgeschützteAbstellmöglichkeit. Bei öffentlichen Plätzen und Firmenstandorten besteht die Möglichkeit, dass durch den Fahrradunterstandder Umstieg vom Auto auf das Zweirad forciert wird, was auf die Umwelt eine positive Auswirkung hat.

Weitere Informationen unter: http://www.fahrradstaender24.de/de/Fahrradueberdachungen

 

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