Juristische Unterstützung in schwierigen Fällen

Juristische Unterstützung in schwierigen Fällen

Nicht umsonst sind die Gerichte überlastet. Denn Vertragsrecht ist eine komplexe Materie und kann so oder so ausgelegt werden. Diese Materie regelt grundsätzlich das Zustandekommen und Auflösen von Verträgen. Das betrifft Privatpersonen genauso wie Geschäftsleute. Und dieses Recht gilt für Verträge im In- und Ausland. Zwischen Zustandekommen und Auflösen gibt es noch eine Reihe von Rechtsfragen, die es zu klären gilt. Es sind noch Rechte und Pflichten der Vertragspartner*innen zu berücksichtigen und die Wirkung der einzelnen Rechtspunkte. Daher ist es immer günstiger einen Rechtsanwalt für Vertragsrecht in Nürnberg für Abschluss, Auflösung oder sonstige Rechtsänderungen zu beauftragen.

Verschiedene Vertragspunkte abklären lassen

Sollte es sich um ein Geschäft zwischen Unternehmen oder Unternehmer und Konsument handeln, wird Ware ver- oder eingekauft. Hier besteht schon eine Rechtsänderung, weil die Ware den Besitzenden wechselt. Doch wie ist es, wenn die Ware versendet wird? Hier handelt es sich um einen Versendungskauf, der anders im Vertragsrecht geregelt ist.

Oder bei Werkverträgen – klassisch für Handwerk oder Bau. Hier besteht eine Warnpflicht des Werknehmers, sollte es zu Verzögerungen kommen oder das Projekt anderweitig gefährdet sein. Gründe hierfür könnten vom Kunden verschwiegene Punkte sein oder unzureichendes Material, Wirtschaftskrisen usw.

Einfache Kostenvoranschläge haben ihre Tücken. Denn auch hier kommt es darauf an, ob es sich um Gewerbe- oder Privatkunden handelt. Grundsätzlich sind Kostenvoranschläge zwischen Unternehmen unverbindlich. Aber auch hier gibt es Ermessensspielräume.

Leasingverträge kann jeder Unternehmer abschließen. So ist es nicht unüblich, dass zwischen befreundete Unternehmen solche Verträge geschlossen werden, um die Masse vor einem drohenden Konkurs zu retten. Hier ist das Modell „Sale and lease back“ anzufinden. Damit die Beziehung der Unternehmen zueinander intakt bleibt, ist ein genauer Leasingvertrag zu empfehlen.

Bitterer Zahlungsverzug

Es ist nicht unüblich, dass ein Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gelangt. Grundsätzlich ist es ratsam, Rechnungen innerhalb einer Skonto- oder Kassafrist zu bezahlen. Denn hier kann richtig Geld gespart werden. Wird der Skonto nicht ausgenutzt, so ist diese Rechnung strenggenommen als Lieferantenkredit anzusehen. Und wenn dieser in Verzug gerät, kann dies teuer werden. Entweder die Geschäftsbeziehungen sind so gut, dass ein Mahnwesen Sinn macht oder es wird ein Anwalt mit der Sache betraut. Dann kommen zu der offenen Forderung noch Gebühren und Verzugszinsen dazu.

Auflösung von Verträgen

Es gibt befristete oder unbefristete Verträge. Die befristeten Verträge müssen nicht gekündigt werden, da diese automatisch mit dem Tag der Befristung enden. Unbefristete Verträge bedürfen einer Kündigung. Kündigungstermine und Kündigungszeitpunkte sind zu vereinbaren. Halten sich Vertragsparteien nicht an diese Punkte und einigen sich die Vertragspartner*innen nicht einvernehmlich, kommt es zu Differenzen. Ebenso sind Vertragsstornos und Rücktritte möglich.

Aus diesen und mehr Gründen unbedingt einen Rechtsanwalt Vertragsrecht Nürnberg engagieren.

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